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Maifeld quizzt: Von einer kleinen Projektidee zur regelmäßigen Veranstaltung mit knapp 100 TeilnehmerInnen
Zwischen 14 und 17 Teams mit je bis zu sechs Teilnehmenden treffen sich einmal pro Monat um ihr Wissen in den verschiedensten Kategorien zu testen. In drei Quizrunden geht es dann um Allgemeinwissen, Knobelaufgaben, Musik- und Bilderrätsel oder auch Nischenwissen. Wie heißt der Ausdruck, der von einer Jury unter Leitung des Langenscheidt-Verlags zum Jugendwort 2025 gekürt wurde (das Crazy) oder Wie häufig muss man eine Tafel Schokolade mindestens teilen, um 24 Stücke zu erhalten (23-mal)? Dies waren nur zwei von vielen Fragen, die es zu beantworten galt. „Es kommt nicht immer darauf an, wer das größte Allgemeinwissen hat. Wichtig ist, dass die Teams möglichst breit aufgestellt sind. Oft entscheiden am Ende ein oder zwei Punkte über einen Platz auf dem Treppchen,“ fassen Marc Battenfeld und Jana Eulenberger zusammen, die die Veranstaltung organisieren. So liegt die Freude über einen Sieg und das Ärgern über eine falsche Antwort zu viel auch spürbar nah beieinander. In Summe überwiegt aber der Spaß, denn das Feedback der Teilnehmenden ist durchweg positiv.
Die nächste Ausgabe von Maifeld quizzt findet am 11.12., wie immer ab 19:30 Uhr, im @Viedel in Polch statt. Um den Jahresabschluss gebührend zu feiern, werden am Ende des Abends die Gesamtsieger im Jahresranking gekürt. Können die aktuellen Top-Teams ihren Platz halten oder wird es kurz vor knapp noch eine Überraschung geben? Aktuell liegen die Favoriten alle sehr eng beieinander. Beim November-Quizzen übernahm das Team Chaos die Führung. Bestehend aus Familie Rinke aus Ochtendung, die mit ihren Söhnen Paul und Julian starteten und dann noch die Nachbarn Saxler mit ins Team nahmen. Ihr Erfolgsgeheimnis? Vielleicht die breite Alterspalette von 14 bis 49 Jahren und das weite Interessensspektrum von Länderflaggen, über Literatur, Sport und Erdkunde bis hin zu Musik und Filmen.
