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"Wir sind froh, dass wir Mumm haben": Bewegende Reden bei der Ernennungsfeier

© VGV Maifeld

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Im vollbesetzten Ratssaal in Polch würdigte er im Rahmen einer Ratssitzung die Verdienste des alten und neuen Bürgermeisters, dem „das das Herz auf den Lippen liegt“. Gemäß dem Motto "Über dem Rheinischen Bürgermeister steht nur der Liebe Gott" habe er gezeigt, dass es ihm völlig egal sei, wer über ihm Landrat, Ministerpräsident oder gar Bundeskanzler sei. Dass seine direkte Art sehr geschätzt wird, bewiesen die anschließenden Gratulationsreden, in denen sehr oft das Wort Freundschaft fiel. Es gab jede Menge Umarmungen wie herzliche Worte und sehr lang anhaltenden Beifall der Gäste – darunter zahlreiche Orts- bzw. StadtbürgermeisterInnen sowie Ortsvorsteher und MitarbeiterInnen -, als Bürgermeister Maximilian Mumm sich abschließend bedankte. Daran war zu spüren, wie beliebt er auf dem Maifeld ist.
Auch Landrat Marko Boos betonte die Freundschaft zu Maximilian Mumm: „Dass er erneut ins Amt des Bürgermeisters eingeführt wird, ist alles andere als selbstverständlich. Es ist Ausdruck von Vertrauen, Respekt und Wertschätzung für seine Arbeit. Sein Weg in die Kommunalpolitik war – wie auch meiner – kein geplanter Karriereschritt, sondern eine Wendung des Lebens, der wir beide mit einem gewissen Maß an Neugier und Offenheit gefolgt sind.“
Vertreter aller Fraktionen im Verbandsgemeinderat gratulierten und betonten den fairen Umgang miteinander und dass man immer einen Konsens finde. Frank Hastenteufel brachte es auf den Punkt: „Wir sind froh, dass wir Mumm haben.“
