Das Gestern zum Heute gemacht - 25 Jahre Christinas Stube

Polch, Im Bienengarten 6. Der Besucher betritt den kleinen Hof, fühlt sich direkt geborgen und in die Zeit um 1900 versetzt. Die Zeit scheint stehen geblieben - in Christinas Stube.

Mit Unterstützung der Stadt Polch und dem seit 1985 bestehenden Förderverein Christinas Stube wurde das Haus zum Museum der Stadt Polch. Bäuerliche Einrichtungsgegenstände aus der Zeit des ausklingenden Biedermeiers, Maifelder Trachten und Kleidungsstücke, alte Stick- und Flicktücher, Porzellan, Bücher und natürlich Puppenstuben und Puppen machen das Gestern zum Heute.

 


Zeichnung HeimatmuseumIm Jahre 1982 übernahm die Malerin Gisela Ackermann-Minwegen das Haus ihrer Eltern im Bienengarten und wollte eigentlich ein Haus mit Kunstausstellungen daraus machen.

Eine Journalistin kam damals zu ihr zu Besuch und schrieb anschließend, dass in Polch ein kleines Heimatmuseum seine Pforten öffnen würde. So wurde sie vor vollendete Tatsachen gestellt und das Heimatmuseum Christinas Stube „geboren“. Der Name “Christinas Stube” erinnert an die letzte Bewohnerin Christina Minwegen, geborene Schröder.

Im Laufe der Jahre hat Gisela Ackermann-Minwegen zahlreiche “Schätze” aus Urgroßvaters Zeiten gesammelt.  Besonders stolz ist die Museumsleiterin auf die Sammlung historischer Puppenstuben.

Mit einer Veranstaltungsreihe wird im August und September 2008 in der ehemaligen Synagoge Polch das 25-jährige Jubiläum von “Christinas Stube” gefeiert.

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen unter der Telefon-Nr. 02654/1847 oder hier (bitte anklicken).

 
 
Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Einverstanden