Standortkonzept 2020: Das Maifeld will seine Chancen nutzen

Vergangenen Freitag stellte Dr. Wolfgang Haensch von der CIMA Stadtmarketing GmbH, Köln, regionalen Pressevertretern das Standortkonzept der Verbandsgemeinde Maifeld 2020 vor. Welche Position und welches Profil hat die Verbandsgemeinde Maifeld mit ihren Ortsgemeinden und Städten?

Im verschärften Wettbewerb der Standorte um Einwohner, Unternehmen, Touristen und Investoren hat sich die Verbandsgemeinde Maifeld mit genau dieser Frage beschäftigt. Sie hat daher ein Gutachten bei der CIMA Stadtmarketing GmbH in Auftrag gegeben.

 


Vorne von links: Bürgermeisterin Anette Moesta, Dr. Wolfgang Haensch, Prokuristin der WFG, Rita Emde; Hinten von links: Die Beigeordneten der Verbandsgemeinde Maifeld Dr. Bernhard Koll, Anton Reiter und Erwin HartungDurch das „Standortkonzept 2020“ soll eine ganzheitliche Betrachtung des Standortes Verbandsgemeinde Maifeld erfolgen. Dabei werden die Bereiche Wirtschaftsstandort, Wohn- und Einkaufsstandort und Freizeit- und Tourismusstandort der Verbandsgemeinde Maifeld analysiert. Dr. Wolfgang Haensch stellte das Programm und den Zeitablauf vor.

„Wir möchten wissen, wo die Verbandsgemeinde Maifeld mit ihren Städten und Ortsgemeinden momentan steht. Nur so können wir das Mögliche tun, um Stärken auszubauen und Schwächen abzustellen. Die Verbandsgemeinde Maifeld weist stabile Einwohnerzahlen und die jüngste Bevölkerung im Kreis auf: Wir möchten diese Zahlen halten und unsere Chancen nutzen“, erläuterte Bürgermeisterin Anette Moesta die Wichtigkeit des Fachgutachtens.

Neben den Pressevertretern waren auch die Beigeordneten der Verbandsgemeinde Maifeld, Anton Reiter, Dr. Bernhard Koll und Erwin Hartung bei dem Vortrag anwesend. Rita Emde, Prokuristin der Wirtschaftsförderungsgesellschaft am Mittelrhein (WFG) war ebenfalls dabei. Die WFG trägt einen Anteil an den Kosten, die für das Fachgutachten anfallen.

Im Sommer 2009 soll das Fachgutachten erstellt sein. Bis dahin werden Fachgespräche mit Vertretern der Städte und Ortsgemeinden der Verbandsgemeinde Maifeld, mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft sowie der IHK und HWK geführt. Im Anschluss werden die Handlungsempfehlungen der CIMA vorgestellt und in den politischen Gremien diskutiert werden.

 
 
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