Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim Kartoffeltag in Gering

Die Ernährungsberatung des Dienstleistungsraumes Westerwald-Osteifel (DLR), der Landfrauenverband Mayen-Koblenz und die Verbandsgemeinde Maifeld haben am vergangenen Mittwoch zusammen mit dem Kartoffelbetrieb Landvogt zu einem Kartoffeltag im Gemeindehaus in Gering eingeladen. 47 Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten dieser Einladung.

 


Ute Pötsch, die Vorsitzende des Landfrauenverbandes Mayen-Koblenz Christel Zimmermann, Andrea Landvogt und die Geschäftsführerin des Landfrauenverbandes Mayen-Koblenz präsentieren die vielen Sorten des Kartoffelbetriebes Landvogt.Ute Pötsch vom DLR Westerwald-Osteifel erklärte zunächst, dass es 210 Kartoffelsorten gibt, die im Handel zugelassen sind. Sie unterscheiden sich in ihrem Stärkegehalt, dem Reifetermin, der Schalenfarbe und der Form. Zwei ganz besondere Sorten hatte sie mitgebracht: Das Bamberger Hörnchen, die Kartoffel des Jahres 2008, die ein nussiges Aroma hat und den „Blauen Schweden“. Diese Kartoffel erhielt ihren Namen durch ihre Farbe.

Über den Anbau der Kartoffeln berichtete Andrea Landvogt, Eigentümerin des Kartoffelbetriebes Landvogt in Gering. Sie ging auf die einzelnen Schritte von der Ernte über die Behandlung bis zum Verkauf ein. Der Kartoffelbetrieb Landvogt in Gering verkauft acht verschiedene Sorten, so dass auf jeden Kundenwunsch eingegangen werden kann. Kontrolle ist auch bei Kartoffeln ein wichtiges Thema. Der Kartoffelbetrieb Landvogt ist mit dem Qualitätssiegel ausgezeichnet und wird jährlich umfassenden Kontrollen unterzogen.
Kostproben wie zum Beispiel ein Kartoffellebkuchen oder eine Apfel-Kartoffeltorte, die von Andrea Landvogt vorbereitet wurden, überzeugten abschließend von der heimischen Kartoffelqualität.

 
 
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