1. Maifelder Zukunftsdiplom für junge Forscher beginnt im April

Wie kommt das Wasser in die Leitung? Wie landet der Strom in der Steckdose? Wie funktioniert eigentlich ein Magnet? Welche Tierchen tummeln sich im Dorfbach? Wie lebten unsere Vorfahren im Maifeld? ...Kinder haben viele Fragen, und nicht immer finden Eltern die passenden Antworten. Die Verbandsgemeinde Maifeld will den Wissensdurst den Wissensdurst der Jungen und Mädchen nicht nur stillen sondern auch fördern. Am 1. April startet sie mit dem „1. Maifelder Zukunftsdiplom“.

 


ZukunftsdiplomDabei erfahren die Sechs- bis Zwölfjährigen spielerisch Wissenswertes u. a. aus den Bereichen Forschung, Technik, Ernährung, Politik und Geschichte. So ganz nebenbei legen sie ein Diplom ab, das Ende August in einer Feierstunde offiziell verliehen wird.
Dabei geht es nicht um Lernkontrolle und Leistungsnachweis, sondern um Spaß am Mitmachen. 40 Workshops stehen zur Auswahl. Die Themenpalette reicht von Sport über Umwelt bis zu Weltraum. Wer fünf Workshops zu verschiedenen Themen-gebieten besucht hat, wird mit dem Zukunftsdiplom ausgezeichnet.
„Wir haben echte Highlights im Programm, etwa die Besichtigung des Wasserkraftwerks Fankel oder den Besuch von Ausgrabungsstätten aus der Römerzeit“, freut sich die Jugendkoordinatorin Diane Junglas. Und auch Bürgermeister Maximilian Mumm ist begeistert: „Hier möchte man gerne noch einmal Kind sein. Aus diesem Angebot hätte mich ganz viel interessiert.“ Gleichzeitig dankt er allen Kooperationspartnern, die die Verbandsgemeinde unterstützen und damit  ermöglichen, dass das Angebot für die Kinder kostenlos ist.
Seit Anfang März ist das Ju+X Team in den Schulen des Maifelds unterwegs, um Lehrern wie Schülern das Zukunftsdiplom vorzustellen.

 
 
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