Ganze Kerle meisterten bei der Jungenfreizeit alle Herausforderungen

Jede Menge Abenteuer erlebten die zwölf Jugendlichen, die bei der Jungenfreizeit des Ju+X Teams der Verbandsgemeinde Maifeld zusammen mit zwei Betreuern den Taunus unsicher machten. Im „Eine-Welt-Haus“ im idyllisch gelegenen Kloster Schönau versorgten sie sich selbst und wurden von Jugendkoordinator Marc Battenfeld am dritten Tag angesichts des nicht mehr frischen Brotes belehrt: „Hartes Brot ist nicht hart. Gar kein Brot, das ist hart“.

 


Bei der Jungenfreizeit im Taunus gab es große Herausforderungen und viel gute Laune.Bei einer sogenannten Geocache-Schnitzeljagd lernten sie die Gegend um ihr Urlaubsdomizil kennen, bei einer Kanutour von Laurenburg nach Nassau stießen die Jungs dann an ihre Grenzen. Wegen des starken Gegenwindes forderten die 14 Kilometer ihnen alle Kraftreserven ab. Dafür durften sie sich bei einer Stadtcachingtour durch Mainz etwas erholen. Wie es gerüchteweise hieß, ließen sich einige Hungrige dabei auch nicht selbst zubereitetes Essen schmecken.

Höhepunkt der Freizeit war als letzte Herausforderung die abschließende Überwindung des Rheinklettersteigs bei Boppard. Kein Wunder, dass die meisten der Elf- bis 14-Jährigen, gekennzeichnet von den Strapazen und stolz auf die eigene Leistung, die Heimreise verschliefen.

Die Kanutour auf der Lahn forderte von den Jungs alle Kraftreserven.

 
 
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