Mittler zwischen Bürger und Verwaltung

Bürgermeister Maximilian Mumm hat jetzt den langjährigen technischen Werkleiter des Abwasserwerkes Maifeld, Dipl.-Ing. Richard Heinz, in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Heinz war seit 1974 als Bauingenieur bei der Verbandsgemeinde Maifeld beschäftigt und in dieser Zeit für verschiedene Maßnahmen im Hoch- und Tiefbau zuständig. So wirkte er maßgebend bei der Erschließung zahlreicher Baugebiete mit.

Als technischer Werkleiter des neu gegründeten Abwasserwerkes übernahm er 1988 den Aufbau des Kanalsystems auf dem Maifeld. Die Kläranlagen Nothbachtal, Wallerbachtal, Ruitsch und Ochtendung entstanden, die Kläranlage Welling wurde saniert und erweitert. 20 Kilometer Verbindungssammler und 132 Kilometer Ortssammler wurden verlegt, 5.300 Kanalhausanschlüsse hergestellt und 29 Regenbauwerke gebaut.

 


Bürgermeister Maximilian Mumm verabschiedete den langjährigen technischen Werkleiter des Abwasserwerkes Maifeld, Richard Heinz aus Herresbach, in den Ruhestand. Von links: Büroleiter Helmut Führ, Bürgermeister Mumm, Richard Heinz und der Werkleiter Rolf Bleser.In vielen Verwaltungsangelegenheiten fungierte Richard Heinz als Mittler zwischen Bürger und Verwaltung. Dabei strebte er stets ein für beide Seiten zufriedenstellendes Ergebnis an.

„Sie haben viel geleistet für das Maifeld“, lobte Bürgermeister Mumm den großen Einsatz des Herresbachers, der auch die Aufgabe des Gewässerschutzbeauftragten der Verbandsgemeinde wahrgenommen hatte.  Für den Ruhestand, der sich jetzt an die Freistellungsphase der Altersteilzeit anschließt, wünschte er Heinz vor allem Gesundheit und Wohlergehen. Büroleiter Helmut Führ und der Werkleiter Rolf Bleser schlossen sich den guten Wünschen an.

 
 
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