Ohne harte Sachen - Tanzen und lachen

Die närrischen Tage stehen vor der Tür. Da wird getanzt, gelacht, geschunkelt - und getrunken. Nicht immer nur Limo und Cola, nicht immer bleibt es beim Radler, Bier oder Wein. Oft folgt auch der eine oder andere Schnaps. Aber Vorsicht: Getränke, die Branntwein enthalten, dürfen nur an Erwachsene abgegeben werden. Für Jugendliche unter 18 Jahren sind sie tabu!

 


Die Broschüre „Karneval und Jugendschutz“ gibt es kostenlos im Bürgerbüro der Verbandsgemeindeverwaltung.Das gilt auch für sogenannte Alkopops, die süß aber gefährlich sind. Auf der Basis von Limo oder Saft hergestellt, enthalten sie Hochprozentiges und sind Erwachsenen vorbehalten. Darauf weist die Ordnungsbehörde der Verbandsgemeindeverwaltung Maifeld hin. Bier und Wein dagegen können Gastronomen und Veranstalter an junge Leute ab 16 Jahren ausschenken. Für alle Jüngeren gilt: Es lässt sich auch ohne Alkohol feiern und fröhlich sein!

Wollen Jugendliche bei öffentlicher Tanzveranstaltungen länger bleiben, muss ein Erziehungsberechtigter (oder ein Erziehungsbeauftragter) dabei sein. Ansonsten heißt es: Wer unter 18 ist, hat sich um spätestens Mitternacht  zu verabschieden.

„Die Gesetze wurden zum Schutz und zum Wohl der Jugend erlassen. Deshalb sollten sie unbedingt eingehalten werden“, appelliert Ulrich Sauerborn, der Leiter der Ordnungsbehörde der Verbandsgemeindeverwaltung Maifeld, an das Verantwortungsgefühl der Veranstalter.

Die Broschüre „Karneval und Jugendschutz“ gibt es kostenlos im Bürgerbüro. Fragen zum Thema Jugendschutz beantwortet Ulrich Sauerborn von der Verbandsgemeindeverwaltung Maifeld unter der Telefonnummer 02654/9402-119 oder das Ju+X-Team der Verbandsgemeinde unter Telefon 02654/9402-202.

 
 
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