Paradies für Menschen und Pferde - Baugebiet Lonnig/Rüber wurde diese Woche in Essen ausgezeichnet

Die Maifeldgemeinden Lonnig und Rüber dürfen sich „Pferdefreundliche Region 2010“ nennen. Bürgermeister Maximilian Mumm sowie die Ortsbürgermeister Peter Müller und Leo Klöckner und ihre Ortsbeigeordneten nahmen am Mittwoch in Essen die Auszeichnung entgegen. Während der „Equitana“, der weltweit größten Pferdesportmesse, die noch bis Sonntag in Essen stattfindet, erhielten sie sowohl eine Urkunde als auch eine Tafel mit dem Logo „Pferdefreundliche Region“.

 


Die Ortsbürgermeister Leo Klöckner und Peter Müller halten stolz die gerade erhaltene Plakette hoch. Mit ihnen freuen sich Bürgermeister Maximilian Mumm (hinten links) und Friedrich Witte von der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN). Foto: FN Mit diesem Titel ehrt die Deutsche Reiterliche Vereinigung alle vier Jahre Kommunen, die sowohl dem Pferd als auch dem Pferdesport und der -zucht günstige Rahmenbedingungen schaffen.
Das Miteinander von Mensch und Tier begeistert immer mehr Pferdeliebhaber.  Bereits 1999 entstand in Lonnig das Sonderbaugebiet „Wohnen mit Pferden“, in dem das Pferd und die Natur an erster Stelle stehen. Schon drei Jahre später, 2002, wurde Lonnig als „Pferdefreundliche Gemeinde“ ausgezeichnet.
Inzwischen hat sich einiges getan. Das Baugebiet „Wohnen mit Pferden“ mit dem Beinamen „Leben im Grünen“ wurde 2005 auf die Nachbargemeinde Rüber erweitert und die Gesamtfläche von anfangs 20.000 auf nunmehr 750.000 Quadratmeter vergrößert. Bestehende Angebote wurden verbessert, neue Ideen entwickelt und teilweise schon umgesetzt.
Das Konzept überzeugte auch die Jury, die die Maifeldgemeinden jetzt als „Pferdefreundliche Region 2010“ prämierte.
 

 
 
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