Wie Fair Trade den Schokobauern und ihren Familien das Überleben sichert

Dass Lernen nicht nur anstrengend ist, sondern auch schmecken kann, davon überzeugten sich 20 Kinder beim Workshop „Fair-Trade–Schokoladenwerkstatt“ des Ju+X-Teams der Verbandsgemeinde Mai-feld im Rahmen des Maifelder Zukunfts-diploms. Vorbereitet und durchgeführt wurde der Workshop von Elisabeth Otten, Pastoralreferentin des Dekanats Maifeld-Untermosel, und ihrem Team aus Ehrenamtlern der kirchlichen Jugendarbeit.

 


Spielerisch wurden im Workshop gobale Zusammenhänge erläutert. Spielerisch lernten die Teilnehmer etwas über die Herstellung von Schokolade und welche Auswirkungen Fairer Handel auf die Kakaobauern hat. Sie hörten die Geschichte von Marianna, einem bolivianischen Kind, dessen Familie vom Kakaobohnenanbau lebt. Seitdem Mariannas Familie ihre Ernte an ein Fair-Trade-Unternehmen liefert, ist der Lebensstandard der Familie merklich gestiegen und Marianna kann eine Schule besuchen.
Während des anschließenden „Chaosspiels“ schwirrten alle Kinder in Gruppen durch die Räume des alten Krankenhauses um mittels gefundener Aufgabenzettel ihr Wissen zu prüfen. Zur Belohnung gab es zum Abschluss Früchte, die in einen Schokoladenbrunnen eingetaucht und genascht werden konnten.

Dank des Schokobrunnens kam aber auch das Naschen nicht zu kurz.

 
 
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