Barrierefrei wohnen: Was ist zu beachten?

Infoveranstaltung am 29. November in Kalt: Am einfachsten ist es natürlich, direkt barrierefrei zu bauen. Diese Erkenntnis setzt sich aber erst seit einigen Jahren bei Bauherren, Architekten und Bauunternehmern durch. Und Hand aufs Herz: Wer denkt schon im Alter von 35 Jahren beim Hausbau daran, ob er mit 75 Jahren noch den Weg ins Schlafzimmer im Obergeschoss schafft oder die Stufen am Hauseingang meistert?

 


Dabei sind es im Alter oft Kleinigkeiten, die einem das Leben in den eigenen vier Wänden oder in der Mietwohnung erschweren oder gar  ein „Wohnen zu Hause“ verhindern. Selbst für Vermieter kann der Umbau von Mietwohnungen auf Basis der DIN 18040 (Barrierefreie Wohnungen) eine lohnende Investition sein. Wie es geht, was zu beachten ist und welche Zuschüsse oder Fördermöglichkeiten es gibt erläutert Norbert Stopperich, Architekt und Dozent im Auftrag der Landesberatungssstelle barrierefrei bauen und wohnen im Rahmen der Vortragsreihe Aktiver Herbst für Senioren des Seniorenbeirates der Verbandsgemeinde Maifeld am

Dienstag, 29.11.2011, von 15:30 – 17:00 Uhr in
der Schützenhalle in Kalt, Raiffeisenstraße
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Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Gerne sind auch Interessierte willkommen, die das 60. Lebensjahr noch nicht überschritten haben. Teilnehmer über 70 Jahre sowie Schwerbehinderte mit Merkzeichen „a.G.“ können das Maifelder Seniorentaxi nutzen, um an der Veranstaltung teilzunehmen (gesamtes Gebiet der Verbandsgemeinde).
Rückfragen an Marc Battenfeld, Koordinator für Seniorenarbeit der Verbandsgemeinde Maifeld, Telefon 02654/9402-202.

 
 
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