Winzige Flieger wurden nur geortet

Mit 46 Kindern startete das Ju+X Team der Verbandsgemeinde Maifeld gemeinsam mit Revierförster Gernot May vom Landesforstamt Koblenz die Fledermausexkursion im Rahmen des Maifelder Zukunftsdiploms. Um 21.45 Uhr bei Dämmerung und leichtem Regen pirschte die Gruppe durch den Wald um das Kloster Maria Laach.

 


Zwergfledermaus(http://schleswig- holstein.nabu.de/naturvorort/fledermaeuse/fledermausarteninschleswig-holstein/03069.html)Am Klosterteich wurde mittels Ultraschallmessgeräten erstmals die Fährte der Fledermäuse aufgenommen. Trotz Regen und Kälte dauerte es nicht lange, bis die erste Teichfledermaus in den Lichtkegel der Taschenlampe flog.
Die Suche nach der Zwergfledermaus entlang der Klostermauern gestaltete sich schwierig. Zwar konnten die Messgeräte mehrmals die Ortungsschallwellen der Fledermäuse aufzeichnen, aufgrund ihrer geringen Größe, blieben sie jedoch für viele Kinder unentdeckt.
Um 23.30 Uhr traten die Nachwuchsforscher erschöpft ihren Heimweg an. Nur die Wenigsten erreichten ihren Heimatort in wachem Zustand.
Deshalb hier nochmal ein paar Fotos der beiden Fledermausarten:

Teichfledermaus (http://www.fledermausverband.de/artbeschreibung/tefl.htm)

 
 
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