Ein Wein wie das Land: lebendig - charmant – einzigartig

Das Maifeld hat viel zu bieten. Maifelder Rapsöl, Kartoffeln, Spargel, Erdbeeren und seit kurzem auch Maifelder Wein. Während der Großveranstaltung „Happy Schrumpftal“ konnten die Wanderer die Neuheit am Stand der Ferienregionen Maifeld und Untermosel schon testen und gaben durchweg ein positives Echo. Jetzt kam der Maifelder Wein – ein roter Cuvée aus Spätburgunder und Dornfelder Trauben sowie ein weißer aus Riesling und Weißburgunder – in den Handel. Er kann im Bürgerbüro der Verbandsgemeinde Maifeld in Polch, in der Tourist-Information Maifeld in Münstermaifeld und im Rewe Markt in Polch erworben werden.

 


In Polch präsentierten sie jetzt den neuen Maifelder Wein: Das Foto zeigt von links: Ralph Hiller, Verbandsgemeinde Maifeld, Peter Michels, Verbandsgemeinde Treis-Karden, MdL Benedikt Oster, Björn Hundertmark, Bürgermeister Manfred Führ, Bürgermeister Maximilian Mumm, Daniel und Nicole Schneiders, Klaus Johann, Weinmanufaktur Schneiders.„Schuster bleib bei deinen Leisten, deshalb wollen wir Maifelder weiterhin erfolgreich Getreide, Raps, Kartoffeln und Spargel anbauen und gar nicht erst den Versuch starten, in Konkurrenz mit einem so bekannten Weinbaugebiet wie die Mosel zu treten, dennoch freuen wir uns sehr, unseren Gästen unseren eigenen Wein anbieten zu können“, sagte Bürgermeister Maximilian Mumm bei der Vorstellung der neuen Maifelder Spezialität im Rewe Markt Polch, an der auch Bürgermeister Manfred Führ von der Verbandsgemeinde Treis-Karden, Landtagsabgeordneter Benedikt Oster und Vertreter der Weinmanufaktur Schneiders aus Pommern teilnahmen.
„Der Maifelder Wein kommt von der Mosel. Damit wird deutlich, dass es keinen Stopp vor der Verbandsgemeindegrenze gibt. Wir verstehen uns als eine Region und zeigen gemeinsam Stärke“, freute sich Bürgermeister Mumm und berichtete, dass es bislang nur positive Resonanz gegeben habe: „Der Wein schmeckt wirklich einzigartig.“

Der neue MaifeldweinDas bestätigte auch Landtagsabgeordneter Oster und lobte das Musterbeispiel erfolgreicher interkommunaler Kooperation im Bereich Wirtschaftsförderung. „Hier kocht nicht jeder sein eigenes Süppchen, wir schauen über unseren Tellerrand hinaus“, betonte Bürgermeister Manfred Führ von der Verbandsgemeinde Treis-Karden und vermutete: „So etwas hat es in der Form wohl noch nicht gegeben.“
Von einer tollen Herausforderung, die „wir gerne angenommen haben“ sprach Nicole Schneiders von dem Pommerner Weingut und betonte, dass der Wein bislang sehr gut angekommen sei. Ganz besonders unterstrich sie die „wunderbare, unkomplizierte Zusammenarbeit“ aller Beteiligten: „Dabei ging es auf dem kurzen Weg ganz unbürokratisch zu.“
Björn Hundertmarkt (Rewe) dankte für die Gelegenheit, das regionale Weinsortiment um ein exklusives Erzeugnis erweitern zu können: „Wir geben regionalen Betrieben gerne die Möglichkeit, ihre Produkte abzusetzen.“
Beide Weine entstammen Pommerner Lagen und dem Jahrgang 2011. Der Weißwein ist eine Mischung aus 50 Prozent Riesling und 50 Prozent Weißburgunder. Benedikt Oster und Maximilian Mumm wählten dieses Zusammenspiel aus und haben somit einen Wein kreiert, der durch eine fruchtig-markante Note besticht. Beim Rotwein hat sich die deutsche Leit-Rebsorte Spätburgunder mit dem Dornfelder „vermählt“. Zwei Drittel zu ein Drittel lautet hier die Auswahl der beiden Protagonisten. Entstanden ist ein trockener Rotwein mit langem Nachhall und einer dezenten Barrique-Note. „Ein Wein wie das Land: lebendig - charmant – einzigartig“ steht auf dem gelbgrünen Etikett mit Maifeld-Logo. Der Wein soll einladen „zum Genießen und zum Erleben unseres Maifelds auf den Höhen zwischen Mosel, Eltz und Nette“.

Den Maifeldwein gibt im Bürgerbüro der Verbandsgemeinde Maifeld in Polch, in der Tourist-Information Maifeld in Münstermaifeld und im Rewe Markt in Polch für 8,20 € (Weißwein) bzw. 8,50 € (Rotwein) die Flasche.

 
 
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