Ausbau der Polcher Kirchstraße: Alle Versorgungsträger arbeiten Hand in Hand

„Hier arbeiten alle Versorgungsträger vorbildlich Hand in Hand. Und genau so soll es sein“, lobte Bürgermeister Maximilian Mumm bei einem Ortstermin in der Polcher Kirchstraße. Seit Ende April wird hier kräftig geschafft. Als letzte Maßnahme im Rahmen der Stadtsanierung Polch werden die Kirchstraße und der untere Teil der Gartenstraße (bis zum Feuerwehrgerätehaus) ausgebaut. Das Abwasserwerk Maifeld und der Wasserversorgungs-Zweckverband Maifeld-Eifel schlossen sich an und schrieben ihre Baumaßnahmen zur Erneuerung des Abwasser- und Leitungssystems mit aus. Auch die übrigen Anbieter wie RWE und Telekom nutzen die Gelegenheit. ihre Kabelleitungen ordnungsgemäß zu verlegen.

 


Ortstermin an der Baustelle Kirchstraße mit (von links): Stadtbürgermeister Günter Schnitzler, Werkleiter Jürgen Wagner (Wasserversorgungs-Zweckverband Maifeld-Eifel), Manfred Sindermann (Baufirma Rick), Bürgermeister Maximilian Mumm, Oliver Karst (Ingenieurbüro Karst) und Holger Rüber (Abwasserwerk Maifeld).Während einer Baustellenbegehung, an der alle an der Gemeinschaftsaktion beteiligten Versorgungsträger sowie Vertreter des Planungsbüros und der Baufirma teilnahmen, berichteten der stellvertretende Leiter des Abwasserwerks Maifeld, Holger Rüber, sowie Oliver Karst vom Ingenieurbüro Karst über den Baufortschritte. So wurden in den vergangenen Wochen vorwiegend die aufwendigen, aber kaum sichtbaren Arbeiten unter der Erde erledigt. Anfang Juli waren die Erneuerung des Mischwasserkanals und sämtlicher Hausanschlüsse in der Kirchstraße abgeschlossen und für voraussichtlich Mitte Juli hat das RWE Kabelarbeiten angekündigt.
Abschließend stehen das Asphaltieren der Straße und der Ausbau des beidseitigen Gehwegs an. „Wir bauen komplett barrierefrei. Dabei wird der Gehweg fast überall  mindestens ein Meter breit“, betonte Stadtbürgermeister Schnitzler. Neben den Zuschüssen im Rahmen der Stadtsanierung (von Bund und Land) gibt´s - weil es sich um eine für den innerörtlichen Verkehr bedeutende Straße handelt - auch Unterstützung aus dem Landesverkehrsfinanzierungsgesetz. „Im Ergebnis bedeutet das“, freute sich Bürgermeister Mumm, „dass wir nur ca. ein Drittel der Kosten selbst übernehmen müssen.“

 
 
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