Gelungene Premiere: Offenes Ferienangebot des Ju+X Teams kam gut an

„Einfach mal vorbeischauen“ hieß es beim offenen Ferienprogramm des Ju+X Teams in Polch. Das Angebot fand in diesem Jahr zum ersten Mal statt und begeisterte über die Woche verteilt mehr als 100 Kinder. „Der Spielplatz an der Wolfgang-Amadeus-Mozart-Straße war der ideale Ort dafür“, resümiert Franziska Kohlbecker, Schulsozialarbeiterin in Polch und Mertloch „in diesem Stadtgebiet leben sehr viele Kinder, die aus ihren Wohnungen bereits sehen konnten, was wir am jeweiligen Tag für sie angeboten haben“.

 


Ausgelassene Kinder und fröhliche Gesichter.Idee der Jugendkoordination war es, mit einem offenen Angebot mal von den üblichen Sommerferienprogrammen mit Voranmeldung abzuweichen und Kindern den spontanen Besuch von Ju+X Aktivitäten zu ermöglichen. An jedem Tag der Woche gab es neben kleineren Aktionen, Bastelangeboten und Spielen ein Highlight, an dem die Kinder kostenlos und ohne Anmeldung teilnehmen konnten. 
Die Woche startete mit einer Geocaching-Schnitzeljagd, bei der die Kinder Teile eines Fotos suchten und das Bild zusammensetzten. Dienstags besuchte uns der angehende Schulhund Laska und bereitete Jungen wie Mädchen viel Freude.
Angelspiel.Von Tag zu Tag kamen mehr Kinder auf den Spielplatz in der Wolfgang-Amadeus-Mozart-Straße; viele blieben sogar über Mittag und stärkten sich bei einem kleinen Snack, der kostenlos angeboten wurde. Mittwochs machte das Spielmobil mit dem Bungee Run der Sportjugend des Landessportbundes Rheinland-Pfalz Station in Polch. Hier konnten jeweils zwei Kinder gegen die Zugkraft der Bungeeseile um die Wette laufen und wurden von den Umstehenden fleißig angefeuert.

Freies Spiel.Am vorletzten Tag des Angebots veranstaltete das Ju+X Team einen Jahrmarkt. Die Kinder bewiesen sich beim Angelspiel, beim Armbrustschießen sowie beim Ringe-, Bälle- oder Dosenwerfen und räumten ordentlich Süßigkeiten ab. Am Freitag endete das offene Angebot mit einem Abschlussgrillen und einer ausgiebigen Wasserschlacht.
Jugendkoordinator Marc Battenfeld und Schulsozialarbeiterin Franziska Kohlbecker sind sich einig: Nächsten Jahr wird die Aktion wiederholt. Battenfeld: „Das war ein neues Angebot. Dass Eltern wie Kinder so positiv reagieren, hat uns zwar überrascht, aber umso mehr gefreut.“

 
 
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