Mayener und Maifelder arbeiten seit über 40 Jahren zusammen

Die Stadt Mayen und die Verbandsgemeinde Maifeld arbeiten in der Abwasserbeseitigung bereits seit 1971 im gemeinsamen Abwasserverband Mayen-Maifeld zusammen. Die Abwässer aus Alzheim, Bernhardshof, Hausen, Industriegebiet Mayener Tal, Nettesürsch, Trimbs und Welling werden in der gemeinsamen Kläranlage in Welling gereinigt.

 


Besichtigung der Kläranlage in Welling mit (von links): Klärwärter Peter Gunger, den Klärmeistern Manfred Schunke und Dirk Näckel, dem stellvertretenden Werkleiter Karl-Heinz Savelsberg, Werkleiter Rolf Bleser, Verbandsvorsteher Maximilian Mumm, dem stellvertretenden Verbandsvorsteher Wolfgang Treis und Werkleiter Heinz Stoll.Als neuer stellvertretender Verbandsvorsteher ließ sich Mayens Oberbürgermeister Wolfgang Treis das Klärwerk jetzt von Verbandsvorsteher Maximilian Mumm zeigen. Die Wellinger Anlage wurde in den Jahren 2006/2007 für rd. 2,8 Mio. EUR saniert und erweitert und entspricht dem heutigen Stand der Technik. Ihre Kapazität ist für 6.600 Einwohner ausgelegt und könnte bei Bedarf in einer 2. Ausbaustufe noch erweitert werden, was aus heutiger Sicht jedoch nicht erforderlich ist.
Die entstehenden Kosten der Kläranlage teilen sich die Stadt Mayen und die Verbandsgemeinde Maifeld je nach eingebrachter und gemessener Belastung. Die Kostenaufteilung liegt derzeit bei rd. zwei Drittel für die Stadt Mayen und ein Drittel für die Verbandsgemeinde Maifeld. Die Betriebsführung obliegt der Verbandsgemeinde Maifeld.
Verbandsvorsteher Mumm und der stellv. Verbandsvorsteher Treis lobten die bereits seit Jahren bestehende Kooperation und wünschten sich eine weiterhin gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit im Abwasserverband Mayen-Maifeld.

 

 
 
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