Rad- und Wanderwege sind für Reiter tabu: Pferdeäpfel und „Tretminen“ sorgen für Unmut

Der Hund gilt als des Menschen bester Freund. Seine Hinterlassenschaften können aber selbst unter Tierfreunden für Unmut sorgen, wenn sie auf Bürgersteigen, Geh- oder Radwegen landen. Wer tappt schon gerne in eine „Tretmine“? Wegen aktueller massiver Klagen aus der Bevölkerung appelliert die Verbandsgemeindeverwaltung Maifeld jetzt noch einmal an alle Hundebesitzer um Rücksichtnahme.

 


Hoch zu Ross durch die Natur: Aber bitte nicht über ausgewiesene Rad- oder Wanderwege. Diese sind für Reiter Sperrzone. Neben Hundekot sorgten in der Verbandsgemeinde Maifeld jetzt auch Pferdeäpfel für Unmut.In jüngster Zeit wurden auch wieder „Tretminen“ auf dem Radwanderweg Maifeld entdeckt. Dabei finden sich dort ca. ein Dutzend Spender für Hundekotbeutel. Herrchen oder Frauchen kann sich kostenlos bedienen und die Spuren des „großen Geschäftes“ ihrer Vierbeiner im nächsten Abfallbehälter entsorgen
Aber auch Hinterlassenschaften größerer Vierbeiner sorgten für Unmut: Auf dem Radwanderweg im Bereich Kerben und Nettesürsch wurden Pferdeäpfel entdeckt. Aus diesem Anlass weist die Verbandsgemeindeverwaltung darauf hin, dass Reiter auf dem Radwanderweg nichts zu suchen haben und Pferdeäpfel allein schon wegen ihrer Größe eine Gefahr für Radfahrer darstellen. Generell gilt: Sowohl Rad- als auch Wanderwege sind für Pferde tabu, es sei denn, es ist ausdrücklich ausgeschildert.
Übrigens müssen nicht nur Hundehaufen, sondern auch Pferdeäpfel von öffentlichen Wegen und Straßen beseitigt werden.

 
 
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