2. Maifelder Demografietag: Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis

Die Sicherstellung der hausärztlichen Versorgung, Dorferneuerung auf neuen Wegen, Familienfreundlichkeit in Zeiten des Demografischen Wandels und Mobilität im ländlichen Raum – das waren die Schwerpunktthemen des 2. Maifelder Demografietags im Forum Polch. In seiner Eröffnungsansprache wies Staatsekretär Dr. Alexander Wilhelm vom Sozialministerium Rheinland-Pfalz auf die Bedeutung des Demografischen Wandels für alle Bereiche des öffentlichen und sozialen Lebens hin. Dabei lobte er die gute Vernetzung der Verbandsgemeinde Maifeld und den Austausch von Wissenschaft und Praxis.

 

Ein Highlight des Demografietags war auch die von den Studierenden gestaltete Ausstellung zum Thema Mobilität im ländlichen Raum (Bildhintergrund), die dem Maifeld für weitere Veranstaltungen erhalten bleibt.Die rund 100 Besucher hörten auch Impulsvorträge von Alois Astor (Kreisverwaltung Mayen-Koblenz), Arkadius Adamczyk (Kassenärztliche Vereinigung RLP) und Mitarbeitern des Ju+X Teams der Verbandsgemeinde Maifeld, ehe sie in Workshops zu den Schwerpunktthemen ihr Wissen vertiefen, aber auch eigene Gedanken und Vorschläge zur Gestaltung des Demografischen Wandels einbringen konnten. In den Gruppen wurde weit über die veranschlagte Zeit hinaus diskutiert, was für den Maifelder Demografiebeauftragten Marc Battenfeld das große Interesse der Bürgerinnen und Bürger an diesem zukunftsrelevanten Thema zeigt.
Unterstützt wurde die Veranstaltung von 14 Studierenden der Hochschule Koblenz. Im Studiengang Soziale Arbeit mit Schwerpunkt „Demografischer Wandel“ führen sie schon seit drei Semestern immer wieder praxisorientierte Projekte auf dem Maifeld durch. Bürgermeister Maximilian Mumm freut sich über die intensive Zusammenarbeit mit der Hochschule Koblenz: „Die Verbandsgemeinde Maifeld befasst sich seit mehreren Jahren mit den Herausforderungen des Demografischen Wandels und profitiert von den Ideen der Studierenden, die auf dem Maifeld ein praxisnahes Lernfeld für ihren späteren Einsatz als Sozialarbeiter finden.“

 
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