Altarrückseite: Nur kurzzeitig zu sehen und bestens erhalten

Stiftskirche Münstermaifeld

Über zehn Monate im Jahr sind sie im Dunkeln verborgen. Entsprechend gut haben die fünf großformatigen Ölbilder die vergangenen 500 Jahre überdauert. In seinem kostenfreien Vortrag (Dauer ca. 25 Minuten) am Samstag, 16. März, befasst sich der Münstermaifelder Stadtführer Willi Schwarzmann mit der Rückseite des Goldaltars in der Stiftskirche Münstermaifeld. Sie ist nur in der Fastenzeit und der Weihnachtswoche zu sehen, wenn der Altar zugeklappt wird.

 

Dabei lohnt es sich, die um 1520 entstandenen Gemälde näher zu betrachten. Als Hauptmotiv zeigen sie die Gregorsmesse mit Papst Gregor, Moslems, Juden und zum Himmel aufsteigenden Seelen, gemalt nach den Vorstellungen der Menschen im Mittelalter. Die Nebenmotive beschäftigen sich u. a. mit dem Mannaregen und der Erweckung des Lazarus.
Willi Schwarzmann wird bei dem Vortrag von seinem Stadtführerkollegen Walter Meurer unterstützt. Treffpunkt Samstag, 16. März, um 15 Uhr direkt vor der Kirche. Der Eintritt ist frei!

 
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