Auf dem Traumpfad hausten die „Vandalen“: Hinweise erbeten

Folgen des Vandalismus

Die „Vandalen“ wüteten am Nette-Schiefer-Pfad. In den vergangenen Wochen sorgten sie wiederholt für Schäden an unserem Traumpfad. Die Kosten für die Wiederherstellung liegen im vierstelligen Bereich. „Das ist kein Kavaliersdelikt“, betont Ordnungsamtsleiter Dietmar Rüber. „Hier wurde Allgemeineigentum mutwillig zerschlagen. Zu dem materiellen Schaden bedeutet das auch eine extreme Missachtung der Arbeit unserer Ehrenamtler.“

 

Die Schutzschranken landeten in der Natte.Die noch unbekannten Täter rissen einen Pfosten samt Infotafel zum Netteviadukt aus dem Boden und warfen beides einen Abhang herunter. Nur zwei Tage nachdem der Wegepate und ehrenamtliche Helfer das Hinweisschild wieder aufgestellt hatten, war es erneut zerstört. 

Im Nettetal im Bereich Hausen wurden drei Umlaufsperren aus dem Boden gezerrt und in der Nette „entsorgt“. Diese Schutzbarrieren sollen Radfahrer vom schmalen, wurzeligen Uferpfad der Nette fernhalten und auf den befestigten Weg weisen, der parallel läuft und für Radfahrer gut geeignet ist. Sie wurden total zerstört und müssen nun neu beschafft werden.

So schön ist der Nette-Schiefer-Pfad.Im Bereich des Rastplatzes Kretzers Lay rissen die Täter sogar Bänke und eine Holztischkonstruktion aus dem Boden und warfen sie eine alte Abraumhalde hinunter. Außerdem ließen sie sich an einer weiteren Umlaufsperre aus.

Schutzbarrieren weisen den Weg.Inzwischen wurde bei der Polizei Mayen Anzeige erstattet. Die Verbandsgemeindeverwaltung Maifeld und die Ortsgemeinde Trimbs bitten um Mithilfe. Wer verdächtige Beobachtungen gemacht hat und Hinweise geben kann, meldet sich bitte bei der Ortsgemeinde Trimbs, Telefon 02654 6081 oder bei der Verbandsgemeindeverwaltung Maifeld: Kai Simon, 02654 9402-325, , bzw. Martin Weier, 02654 9402-134,


 
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