Dank hoher Förderung: Kinderhaus Regenbogen in Ochtendung wurde größer

Anbau am Kinderhaus Regenbogen.

Das Kinderhaus Regenbogen in Ochtendung ist größer geworden. In einem ca. 54 Quadratmeter großen Anbau entstand ein neuer Personalraum, indem erstmals alle 23 Mitarbeiterinnen bei gemeinsamen Besprechungen Platz haben, und eine gesonderte Schmutzschleuse, in der die Kinder ihre Schuhe tauschen, wenn sie von draußen ins Haus kommen. Das Projekt wurde durch das Kommunale Investitionsprogramm 3.0 Rheinland-Pfalz (KI 3.0) mit 90 Prozent der förderfähigen Kosten gefördert.

 

Ortsbürgermeisterin Rita Hirsch, Kindergartenleiterin Martina Neuert-Israel (links) und Sachbearbeiter Marc Daub freuen sich über die hohe Förderung durch KI 3.0.Die Gesamtbaukosten des von Juli bis Ende November dieses Jahres unter der Federführung des Architekten Rainer Dumont realisierten Projekts betragen 156.000 EUR. Das Land übernahm 127.800 EUR, den Rest übernimmt die Ortsgemeinde Ochtendung als Träger der Einrichtung.
In dem sechsgruppigen Kinderhaus Regenbogen werden insgesamt bis zu 112 Jungen und Mädchen von ein bis sechs Jahren in der Zeit von 7 bis 17 Uhr betreut. Die Mitarbeiterinnen mussten sich bei gemeinsamen Besprechungen bisher auf drei kleinere Räume im Obergeschoss aufteilen; Gruppenteam- oder gar Teamsitzungen waren dort aber nicht möglich.
In dem neuen Personalraum im Anbau haben jetzt alle 23 Mitarbeiterinnen Platz.Der neue, 40 Quadratmeter große Personalraum bietet jetzt allen 23 Fachkräften Platz. Außerdem wird er für die Vorbereitung von pädagogischen Angeboten, für die umfangreichen Dokumentationsaufgaben und die Erstellung der Portfolios für jedes Kind genutzt. Sogar Inhouse-Teamfortbildungen sind hier denkbar. Die jetzt freigewordenen Räume im Obergeschoss sollen künftig Platz für Angebote in Kleingruppen geben.

 
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