Das Maifeld hält zusammen: Unterstützung für Menschen mit Hilfebedarf

Die  zusammengelegten Hände sind natürlich nur symbolisch  gedacht. Auch die Helferinnen und Helfer halten sich selbstverständlich an das Abstandsgebot.

Auf dem Maifeld wurden Hilfetelefone eingerichtet und Ehrenamtlerpools gebildet. Ziel ist es, Menschen mit Hilfebedarf bei der Versorgung mit Lebensmitteln und Medikamenten zu unterstützen. Ausdrücklich richtet sich dieses Angebot der Kommunen an alle Hilfebedürftigen und nicht nur an die Maifelder Seniorinnen und Senioren. Achten Sie bitte auf die Veröffentlichungen der einzelnen Kommunen in unserem Mitteilungsblatt, bzw. auf Informationsschreiben, die Sie im Briefkasten haben.  Falls Sie Fragen haben, oder nicht wissen, wen Sie in ihrem Wohnort ansprechen sollen, wenden Sie sich bitte an uns. Unter der Telefonnummer 02654/9402-202 oder per Email: beantworten wir Ihre Fragen und vermitteln Sie an Helfer aus Ihrem Wohnort. 

 

Derzeit sind in der Verbandsgemeinde Maifeld nur wenige Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Aber es ist leider davon auszugehen, dass sich die Zahl der Erkrankten in den nächsten Wochen noch erhöhen wird. Außerdem wird es viele Menschen geben, die aufgrund von Vorerkrankungen besondere Sicherheitsmaßnahmen treffen müssen und deshalb das Haus nicht mehr verlassen können. Nicht jeder kann dabei auf familiäre oder soziale Netzwerke zurückgreifen. Viele Ortsgemeinden, Städte und Stadtteile des Maifelds haben bereits darauf reagiert und Informationsschreiben an alle Haushalte verteilt, Hilfetelefone eingerichtet und Ehrenamtlerpools gebildet. 

Die Bereitschaft der Maifelderinnen und Maifelder zu helfen ist groß. Die Kommunen berichten von Vielen, die sich spontan gemeldet haben um hilfebedürftige Menschen zu unterstützen. Die derzeitige Anzahl an Hilfegesuchen ist sehr gering. Dies kann sich jedoch jederzeit ändern. Wenn Sie sich in Ihrer Kommune engagieren möchten, melden Sie sich bitte bei den in Ihrer Kommune eingerichteten Kontaktadressen (siehe Informationsschreiben, bzw. Veröffentlichung im Mitteilungsblatt). Sollten Sie nicht wissen, wer in Ihrer Kommune Hilfeangebote koordiniert, rufen Sie uns gerne an, oder schreiben uns eine E-Mail (Tel.: 02654/9402-202; ).


 
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