Kajaken, spielen oder shoppen: Belgienfreizeit machte es möglich

Auf dem großen Spielfeld vor dem Haus war das Volleyballnetz fest integriert.

19 junge Maifelderinnen und Maifelder beteiligten sich an der Jugendfreizeit des Ju+X-Teams der Verbandsgemeinde Maifeld nach Belgien. Ziel war Kasterlee, ein kleiner Ort circa eine Stunde von Antwerpen entfernt

 

UDie Belgien-Freizeit machte allen Jugendlichen viel Spaß.m 14 Uhr versammelten sich alle Akteure vor dem Verwaltungsgebäude in Polch, um dann gemeinsam mit zwei 9-Sitzern und einem Pkw die knapp dreistündige Reise nach Belgien anzutreten. In Kasterlee mussten als Erstes das Haus inspiziert, die Zimmer verteilt und die Koffer ausgepackt werden. Alle waren sich sofort einig: Hier wird es sich gut leben lassen. Bei dem ersten gemeinsamen Abendessen wurde der Grill eingeweiht. Alle konnten ordentlich zuschlagen, den schönen warmen Sommerabend genießen und sich langsam besser kennenlernen.
Trampolinspringen macht Spaß.Jeden Morgen zwischen 9:30 Uhr und 11 Uhr gab es ein Frühstücksbuffet. Anschließend räumten alle gemeinsam auf und die Ausflüge konnten starten. Mögliche Ausflugsziele waren schon im Vorfeld besprochen worden, sodass die Jugendlichen vor Ort nur noch entscheiden mussten, was tatsächlich gemacht werden sollte. „Partizipation ist uns als Pädagogen unheimlich wichtig. Alle Jugendlichen sollen ihre Freizeit eigenständig gestalten können und so selbst entscheiden, wie ihr Urlaub verläuft“, betonte Jugendkoordinatorin Nadine Stäbe, die die Freizeit gemeinsam mit Katharina Machno und Marc Battenfeld leitete.
Im Laufe der Woche wurden viele Trips unternommen. Unter anderen war die Gruppe am Meer in Domburg, im Erlebnisbad oder Freizeitpark in Wavre. In Kasterlee kajakte sie und spielte Lasertag, in der Nähe von Antwerpen wurde geshoppt.
Dazu kamen gemütliche Abende. Durch die vielen Möglichkeiten, die das Haus bot, konnte ein Teil der Jugendlichen zocken, die anderen einen Film schauen und wieder andere konnten sich an den zahlreichen Karten- und Brettspielen auslassen. Besonders die großzügige Außenanlage hatte es den Jugendlichen angetan: Neben einem in den Boden eingelassenen Trampolin, gab es auch ein fest integriertes Volleyballnetz und genug Platz für andere Outdoor-Spiele.
Nach nur wenigen Tagen war die Gruppe eine große Gemeinschaft und alle konnten sich gegenseitig wertschätzen. Die acht Tage vergingen wie im Fluge. Aber nach der Jugendfahrt ist vor der Jugendfahrt - die nächste Freizeit ist schon geplant.

 
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