Minister Lewentz: Das Maifeld ist eine starke Verbandsgemeinde

Die Euromünze steht symbolisch für viele Tausend Euro Förderung.

Das Maifeld ist eine starke Verbandsgemeinde. Das bescheinigte uns der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz bei seiner jüngsten Stippvisite in Ochtendung, als er bekannte: „Die Verbandsgemeinde Maifeld ist uns lieb und teuer, weil hier etwas geschieht. Und das ist auch gut so.“ Wie fast immer bei seinen Besuchen brachte der Staatsminister etwas mit: diesmal Förderbescheide über je 200.000 Euro für Polch und Ochtendung sowie 300.000 Euro für Münstermaifeld.

 

Minister Roger Lewentz übergab Förderbescheide an Stadtbürgermeisterin Schneider, Stadtbürgermeister Klasen (rechts) und Ortsbürgermeister Kalter. Auch Bürgermeister Mumm, MdL Ruland und Büroleiter Helmut Führ freuen sich über die Unterstützung.„Das Geld ist nirgendwo so gut aufgehoben wie auf dem Maifeld“, versicherte Bürgermeister Maximilian Mumm in der Gemeindeverwaltung Ochtendung, wo er neben Roger Lewentz auch MdL Marc Ruland, Stadtbürgermeisterin Claudia Schneider, Stadtbürgermeister Gerd Klasen und Ortsbürgermeister Lothar Kalter begrüßte, die die Verwendung der Fördergelder erläuterten. In Ochtendung soll der Verkehr am Raiffeisenplatz sicherer und beruhigter werden. Dafür wird die Straßenführung der L 98 verschwenkt und die Bushaltestelle für Ganztagsschule und Kindergarten Krümelkiste verlegt. Polch unterstützt viele private Modernisierungsmaßnahmen und arbeitet an seiner Infrastruktur. Die Stadt, die in den vergangenen 30 Jahren so gewachsen ist wie keine andere in Rheinland-Pfalz und ihre Einwohnerzahl mehr als verdoppelt hat, will infrastrukturell nachziehen.
In Münstermaifeld stehen viele kleinere Maßnahmen an. Allen voran die Sanierung des Petersplatzes (Wutzemarkt) mit dem alten Feuerwehrhaus. Dabei gilt es, auf dem Platz nicht allzu tief zu graben, denn das historische Erbe in der Erde soll nicht angetastet, sondern für nachfolgende Generationen bewahrt werden. Roger Lewentz („Ich finde es toll, wie ihr mit eurem geschichtlichen Erbe umgeht“) versprach, gerne zu einem Ortstermin mit der ADD dazuzukommen und sich bei der Gelegenheit vor Ort anzusehen, was in den drei liebens- und lebenswerten Kommunen, die das Rückgrat der Verbandsgemeinde bilden (Originalton des Ministers), getan wurde.

 
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