Preis für familienfreundliches Maifeld: 15.000 Euro in Wettbewerb gewonnen

Auf dem Maifeld können Familien fut leben.

Familienpolitik wird auf dem Maifeld seit Jahren großgeschrieben. Jetzt bestätigte auch das rheinland-pfälzische Familienministerium unserer Verbandsgemeinde ihre Familienfreundlichkeit: Das Maifeld gehört zu den Siegergemeinden des von Ministerin Anne Spiegel ausgelobten Wettbewerbs „Mehr Zeit für Familien“ und bekommt 15.000 Euro Preisgeld.

 

Fürs familienfreundliche Maifeld gab es 15.000 Euro Preisgeld.„Menschen jeden Alters sollen sich bei uns zu Hause und gut aufgehoben fühlen. Deshalb steigern wir unsere Familienfreundlichkeit schon seit zehn Jahren mit vielfältigen Projekten. Der Gewinn bescheinigt, dass wir frühzeitig den richtigen Weg eingeschlagen haben“, freut sich Bürgermeister Maximilian Mumm, der das Thema Familie zur Chefsache gemacht und die Einstellung eines eigenen Demografiebeauftragten initiiert hat.
Auf dem Maifeld lässt es sich gut leben. Ausreichend bezahlbarer Wohnraum ermöglicht es jungen Familien, sich hier niederzulassen. Wohnortnahe Kindertagesstätten (mit ausgedehnten Öffnungszeiten auch für Schützlinge ab einem Jahr) und Grundschulen sowie alle weiteren Schularten sorgen für kurze Schulwege bzw. fahrten.
Eigene Betreuungsangebote wie BilBO und Betreuende Grundschule, aber auch verschiedene Schulferienprogramme ermöglichen Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Das Maifelder Jugendtaxi gibt den Kindern und Jugendlichen seit zehn Jahren Mobilität, das Maifelder Seniorentaxi hält die älteren Bürger seit sieben Jahren mobil. Denn zur Familienfreundlichkeit gehört auch, an alle Mitglieder der Familie zu denken. Deshalb bemüht sich die Verbandsgemeinde, mit regionalen Anbietern von Pflege- und Betreuungsdienstleistern neue Wohnangebote ebenso wie die Tagespflege auf dem Maifeld voranzubringen. Auch die Projekte „Seniorenfürsorger“ und „Bewegung in die Dörfer“ wirken unterstützend.
„Es sind viele einzelne Maßnahmen, die unsere Verbandsgemeinde liebens- und lebenswert für alle Generationen machen. Daran arbeiten wir auch künftig weiter“, verspricht Bürgermeister Mumm und kündigt an, dass das Preisgeld verwendet wird, um bestehende Angebote durch eine Familienbefragung zu prüfen und eventuell anzupassen.


 
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