Wappen

Nach § 5 Abs. 3 Gemeindeordnung (GemO) dürfen Wappen der Gemeinde von anderen nur mit Genehmigung der Gemeindeverwaltung verwendet werden.Beschreibung
Unter silbernem Schildhaupt mit durchgehendem roten Kreuz, in Schwarz 3 (2:1) silberne Lilien.

Begründung
Gappenach gehört während der Feudalzeit zum Kurfürstentum Trier. Als sogenanntes „Probsteidorf“ hat es ein besonderes „Heimgericht“ und zählt zum Amt Münster. Im Jahre 1563 wird es als kaiserfreies Reichsdorf erwähnt“...item so viel Grund, Gerechtigkeit, Gebot, Verbot erkennen wir niemand anders, dann der Kayserlichen Majestät, dann unser Dorf ist kaysersfrey und geben keine Heimburger uf kein Hochgericht“. (Fabricius, Seite 216). Die Landeszugehörigkeit bis zur Französischen Revolution dokumentiert sich im Schildhaupt im kurtrierischen Kreuz.
Die Wappensammlung Eltester im Landeshauptarchiv Koblenz enthält ein Siegel des Ritters Arnold Hering von Gappenach vom Jahre 1326. das Siegel zeigt 3 (2:1) Lilien (vgl. Gruber, S. 40/41). Das Siegelzeichen des Ritters Arnold Hering von Gappenach ist im unteren Schildteil des Gemeindewappens wiedergegeben.

-Beschluss der Vertretungskörperschaft vom 28.03.1978- 

 

Hinweis: Nach § 5 Abs. 3 Gemeindeordnung (GemO) dürfen Wappen der Gemeinde von anderen nur mit Genehmigung der Gemeindeverwaltung verwendet werden. 

 
 
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